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Aktuell

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid

Aktiv


Ostermarsch 2019 in Bruchköbel

Kein Wetter ist zu schön, um nicht für den Frieden und gegen Kriege auf die Strasse zu gehen. Die Strassen dürfen nicht verstummen. Kriegseinsätze der Bundeswehr sofort beenden. Jeder Krieg kostet nicht nur Menschenleben, sondern verwüstet auch unsere Erde.  Frieden schaffen mit weltweiter sozialer Gerechtigkeit... Weiterlesen


Protest in den Landtag getragen

Das Engagement der der Jugendlichen darf nicht als Schulschwänzen denunziert werden.  Beim Besuch des Stadtschülerinnenrats Frankfurt und der DIDF - Jugend hat sich herausgestellt, dass die Teilnahme an den Freitags - Demonstrationen teilweise sehr hart sanktioniert werden. Das darf nicht sein. Vielmehr müssen Schulen den berechtigten Protest der... Weiterlesen


Tarifauseinandersetzung öffentlicher Dienst

In der Tarifauseinandersetzung für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen fanden heute in Wiesbaden, Darmstadt, Marburg und Kassel Warnstreiks statt. Wir zeigten uns dabei solidarisch mit den Streikenden und nahmen an der Demonstration in Wiesbaden teil. Weiterlesen

Pressemitteilung


Landtagsabgeordnete der LINKEN solidarisiert sich mit den Beschäftigten im Dietzenbacher Kaufhof-Lager

DIE LINKE Landtagsabgeordnete, Saadet Sönmez, solidarisiert sich in einer Presseerklärung mit den Beschäftigten des Kaufhof-Lagers in Dietzenbach: „DIE LINKE stellt sich an die Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die um ihre Arbeitsplätze kämpfen sowie der Gewerkschaft ver.di, die sich bemüht, eine vollständige Schließung des Lagers zu... Weiterlesen


Dem Beispiel Thüringen folgen: Für sichere Häfen

Seenotrettung ist kein Verbrechen - Menschen ertrinken lassen ist das Verbrechen Mit einer gemeinsamen Aktion machen heute die Thüringer Regierungsfraktionen - DIE LINKE, SPD und Grüne - auf die desolate Menschenrechtssituation vor den Toren Europas aufmerksam und haben angekündigt, Thüringen zum ‚sicheren Hafen‘ machen zu wollen. Dazu erklärt... Weiterlesen

Plenarreden


Saadet Sönmez

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Übersetzung der Berichte des Untersuchungs­ausschusses 19/2 (NSU-Morde)

Der Untersuchungsausschuss 19/2 hatte den Auftrag, die Zusammenarbeit von Länder- und Bundesbehörden zu den mit dem NSU in Zusammenhang stehenden Morden zu klären.

Der längste und umfangreichste Untersuchungsausschuss in der Geschichte des Landes Hessen hielt in vier Jahren 66 Sitzungen ab. Der Ausschuss hatte 1852 Akten erhalten und insgesamt mehr als 100 Zeugen vernommen. Die Ergebnisse werden im Bericht und den abweichenden Berichten zusammengefasst.

Der (in Deutsch abgefasste) Bericht wurde als Parlamentsdrucksache 19/6611 im Landtagsinformationssystem veröffentlicht und archiviert. Auch der Beratungsablauf zum Bericht ist dort einsehbar.

Der Bericht des Untersuchungsausschusses 19/2  und die Abweichenden Berichte sind nun auch in Türkisch verfügbar.

Hessen ist ein Einwanderungsland

In Hessen leben viele Menschen mit Migrationsgeschichte. Diese kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung und macht Hessen zu einem attraktiven Bundesland. Politik muss diese Chancen erkennen und dam Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern.

Ein Drittel der hessischen Bevölkerung sind Migrantinnen und Migranten oder haben zumindest einen zugewanderten Elternteil. In den Städten liegt der Anteil noch höher: In Frankfurt hat mehr als die Hälfte der Einwohner/innen einen Migrationshintergrund.

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