Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Auftakt im Sanaklinikum in Offenbach, mit einer sehr hohen Streikbeteiligung der Belegschaft und anschließend Streikkundgebung vor dem Bürgerhospital.

Es kann nicht sein, dass Dijenigen, die beklatscht und als Helden und Heldinnen gefeiert wurden, sich jetzt zurückhalten sollen mit ihren Forderungen für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn. Es ist eine Unverschämtheit der Arbeitgebervertretung von diesen Menschen, die den Laden am laufen halten und das nicht nur in Zeiten der Corona-Krise, zu erwarten die Krise auszubaden. Großkonzerne kassieren staatliche Hilfe und zahlen weiterhin Dividenden an ihre Aktionäre aus. Die Bundesregierung gibt über 40 Milliarden für die Rüstung aus.. Wegen Cum-Ex- Geschäften gehen Steuergelder in Milliardenhöhe verloren. Aber wenn Menschen, die sich tagtäglich abrackern für die Gesellschaft, Forderungen stellen... Werden sie als verantwortungslos hingestellt. Es wird Zeit, dass die eigentlichen Verantwortlichen die Konsequenzen tragen und für die Krise bezahlen. Heute Auftakt im Sanaklinikum in Offenbach, mit einer sehr hohen Streikbeteiligung der Belegschaft und anschließend Streikkundgebung vor dem Bürgerhospital. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr entschlossen und kämpferisch..

Wir sind solidarisch mit ihnen..


Für eine sozial-ökologische Verkehrswende in Hanau

Eine Aktion von Fridays for Future

Offener Brief

zum Langener Bannwald

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

weiterlesen und unterschreiben

Fragen an Frau Lindscheid