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Auftakt der hessischen Ostermärsche in Bruchköbel

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Heinz
Heinz

„Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

….

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln. Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben–Abrüsten ist das Gebot der Stunde.“

(www.abruesten.jetzt, „Abrüsten statt Aufrüsten)

Schluss mit den militärischen Provokationen gegenüber Russland und in der Ukraine.

Während die erdrückende Mehrheit der Weltbevölkerung sich nach einem grenzüberschreitenden Frieden sehnt, werden von Seiten der herrschenden Eliten weiter bewaffnete Auseinandersetzungen heraufbeschworen und befördert.

Schluss mit den völkerrechtswidrigen Interventionen in die inneren Angelegenheiten von Staaten und ein sofortiger Stopp von Rüstungsexporten, die nichts anderem dienen, als den Säckel von Waffenproduzenten und Waffenlobbyisten zu füllen.

Hier einpaar Eindrücke vom Auftakt der hessischen Ostermärsche in Bruchköbel


Für eine sozial-ökologische Verkehrswende in Hanau

Eine Aktion von Fridays for Future

Offener Brief

zum Langener Bannwald

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid