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Von links: Horst Koch-Panzner, VVN-BdA Kreisverband Main-Kinzig, Monika Kühn-Bousonville, Frauenbeauftragte der Stadt Hanau, Gudrun Schmidt, Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und Niko Deeg, Vorstand der Jüdisch- Chassidische Kultusgemeinde Breslev Deutschland.

Start der INTERNATIONALEN WOCHEN GEGEN RASSISMUS in HANAU 2020

Am 09.03.2020 startete erfolgreich die erste öffentliche Veranstaltung der IWGR in Hanau 2020 im Kulturforum Hanau, Am Freiheitsplatz in Hanau. Eröffnet wurde die Ausstellung „Kinder im KZ-Theresienstadt“ mit Zeichnungen, Bilder und Texte.

Etwa l0.000 Kinder wurden von den Nazis in das KZ Theresienstadt verschleppt. Es galt als „Vorzeige-Lager", in dem die Gefangenen - jüdische Männer, Frauen und Kinder - keine Not zu leiden hätten. Das Gegenteil war der Fall.

Die Lebensbedingungen waren unmenschlich; viele Häftlinge wurden von hier aus in die Vernichtungslager transportiert.

Von diesem Leid geben die Zeugnisse von Kindern einen besonders lebhaften Eindruck.

Die Ausstellung des Studienkreis Deutscher Widerstand 1933 – 1945 erinnert an die Schicksale der deportierten Kinder,
die aus jüdischen Gemeinden in Böhmen und Mähren,
aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Polen und Dänemark stammten.

Die meisten wurden in Auschwitz ermordet.


Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid