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Es führt kein Weg dran vorbei: Der Niedriglohnsektor gehört abgeschafft.

Weniger als 12 Euro pro Stunde reichen nicht zum Leben hieß es heute an der Kundgebung der Beschäftigten in der Systemgastronomie.
Während weltweit agierende Konzerne wie Mc Donald's, Starbucks, Burger King, Nordsee usw.Milliarden Gewinne machen, lassen sie ihre Mitarbeiter schuften für einen Hungerlohn. 
Das ist nicht hinnehmbar..
Menschen müssen aufstockende Sozialleistungen beantragen, trotz einer Vollzeitbeschäftigung.. Das ist nichts anderes als die staatliche Subventiondes Niedriglohnsektors, damit Groß Konzerne weiterhin von Jahr zu Jahr ihre Gewinne steigern können.

Es führt kein Weg dran vorbei:
Der Niedriglohnsektor gehört abgeschafft.


von links Saadet Sönmez, Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Elisabeth Kula, Dr. Ulrich Wilken, Janine Wissler, Hermann Schaus, Jan Schalauske, Torsten Felstehausen, Christiane Böhm

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid