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Besuch der Clearingstelle Krankenversicherung in Mainz

Kleiner Betriebsausflug zu der Clearingstelle nach Mainz in die Zitadelle mit Christiane Böhm (MdL). Seit September 2019 finanziert das Land Rheinland-Pfalz die Stelle, in der Menschen mit unklarer oder ohne Krankenversicherung beraten und unterstützt werden, wieder Versicherungsschutz zu erhalten. Eine gute Sache in Verbindung mit gesundheitlichen Hilfen von ehrenamtlich tätigen Ärzt*innen. Dies hilft vielen Menschen, ehemaligen Selbständigen, Obdachlosen, EU-Bürger*innen und Menschen ohne Papiere. Die Krankenversicherung für alle ist zwar Gesetz, aber keine Realität. Die Schulden nach Zeiten ohne monatliche Beitragszahlungen machen es oft nicht möglich, eine richtige Krankenversicherung zu erhalten.


von links Saadet Sönmez, Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Elisabeth Kula, Dr. Ulrich Wilken, Janine Wissler, Hermann Schaus, Jan Schalauske, Torsten Felstehausen, Christiane Böhm

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid