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Abschlussveranstaltung zur Selbsthilfewoche

Mit Christiane Böhm (MdL) bei der Abschlussveranstaltung zur Selbsthilfewoche in Frankfurt, die die Parität auch in Hessen veranstaltet hat. Sehr interessant sind die Berichte der Selbsthilfeaktiven. Sie beschreiben eindrücklich, wie wichtig eine Selbsthilfegruppe ist. Sie stützt Menschen in schwierigen Situationen, bietet den Raum für vertrauliche Gespräche, schafft Nähe und Vertrauen und vermittelt wichtige Informationen zu Krankheiten und Krisen, Therapien und Hilfe. Ganz wichtig sind die Selbsthilfebüros, die die Gruppen unterstützen und beraten, in finanziellen wie organisatorischen Fragen, in schwierigen Situationen, außerdem helfen sie bei der Gründung von neuen Gruppen. Auch Selbsthilfe braucht ab und an professionelle Hilfe. Diese muss vom Land und den Krankenkassen auskömmlich finanziert werden.


Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid