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1. Mai in Frankfurt

Trotz der aktuellen Lage gehört der 1.Mai auf die Straßen, auch wenn in ungewohnteren Formen. Und das ist uns heute gelungen. Die Krise führt zu immer weiteren Beschneidungen der Arbeitnehmer*innen-Rechte. Dieser Dramatik waren wir heute das Sprachrohr. Der Kampf geht weiter und auch in Krisensituationen werden wir nicht verzagen.
Wir streiten für eine Welt in der es keine 12-Stunden-Arbeitstage, menschenunwürdige Lebens-und Arbeitbedingungen sowie viel zu niedrige Mindestlöhne mehr gibt.
Hand in Hand mit den Gesunheitsarbeiter*innen, Hygienearbeiter*innen, den Industrie-und Agrararbeiter*innen und den Arbeiter*innen im Dienstleistungssektor schreiten wir einer solidarischen Zukunft entgegen.
Es lebe der 1.Mai..
Hoch die internationale Solidarität...


Offener Brief

Sehr geehrte Frau Ministerin Priska Hinz, sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid,

wir wenden uns an Sie, weil wir in großer Sorge um die Zukunft unserer Wälder – speziell in Südhessen – sind. Die Wälder im Rhein-Main-Gebiet sind forstwirtschaftliche Brennpunkte Mitteleuropas, so der Waldzustandsbericht für Hessen 2018. Der Bund Deutscher Forstleute BDF hat im Juli 2019 den Klimanotstand für den Wald ausgerufen. Neben anderen betonen der Weltklimarat IPCC, der Weltdiversitätsrat IPBES und eine vielbeachtete Studie der ETH Zürich in jüngsten Veröffentlichungen die enorme Bedeutung des Schutzes und der Vermehrung intakter Wald- und Naturflächen im Kampf gegen die Klimakatastrophe und die Gefahren derer andauernder Zerstörung.

Wir sind überzeugt: Wir müssen den Wald und damit das Klima schützen, wenn wir die Bewohnbarkeit der Region auch künftig sichern wollen! Wir brauchen die alten Wälder als CO2-Verwerter, Sauerstoffspender, Niederschlagsspeicher und als Schwerarbeiter bei Temperaturerhöhungen!

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Fragen an Frau Lindscheid